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Beschreibung

Das freundliche Team um Physiotherapeutin Angelika Schilling
bietet für jedes Problem die richtige Heilmethode.

In ihren über 20 Berufsjahren, von denen Sie seit 1991 selbstständig ist, hat die geprüfte Physiotherapeutin Angelika Schilling schon vielen Leuten
Linderung und Heilung gebracht.

Zu ihrem Repertoire gehören Krankengymnastik, Kindertherapie ebenso wie Lymphdrainagen, Wärmeanwendungen, Massagen und Elektrotherapie. Eine Selbstverständlichkeit für sie sind die Hausbesuche bei ihren Patienten.

 

Therapien

 

Moxa Therapie

Die Moxatherapie ist eine klassische Heilmethode, die sich in der asiatischen Volksmedizin als außerordentlich erfolgreich erwiesen hat. Durch die direkte Anwendung von brennendem Beifußkraut werden Reaktionszonen des Körpers erwärmt und dadurch die körpereigenen Selbstheilungskräfte mobilisiert.

 


Akute und chronische Schmerzzustände, Rückenleiden, Magen-Darm-Beschwerden, Muskelverspannungen, Erkrankungen des Sehnenapparates und Sportverletzungen lassen sich mit dieser Methode gezielt und frei von Nebenwirkungen bekämpfen.

In allen großen Sagen der Menschheitsgeschichte, in allen Religionen und damit fast zwangsläufig auch in nahezu allen Heilungstheorien spielt das Feuer eine große Rolle. Das Feuer dient als Kälteschutz und der Verbesserung der Nahrung. Und seit Entdeckung der heilenden Wirkung der Moxibustion auch der Heilung. Dies liegt nun einige tausend Jahre zurück.

Moxibustion ist, wie die Akupunktur auch, als charakteristische therapeutische Maßnahme der traditionellen chinesischen Medizin seit über 2000 Jahren im Schrifttum nachweisbar.
Von den Chinesen haben wahrscheinlich die Japaner das Brennen der Moxa gelernt, das nicht nur der Bekämpfung, sondern auch der Vorbeugung von Krankheiten diente.

Von China und Japan ging der Gebrauch des Moxa-Krautes nach Niederländisch- Ostindien über. Die älteste, in diesem Zusammenhang genannte Jahreszahl ist 1674. Damals konnte das Kraut bereits in Utrecht gekauft werden. Vorübergehend wieder in Vergessenheit geraten, kam das Brennen des Moxa-Krautes 1760 wieder in Mode, wurde dann aber vorübergehend in der Heilkunde durch das Brenneisen abgelöst.

Übrigens war das Heilen mit Feuer und Wärme auch den alten Ägyptern und Griechen bereits bekannt, wurde dann aber, wie so viele der alten Künste, verteufelt und vergessen; zugunsten einer vermeintlich rationelleren Methode. So heißt es in dem 2000 Jahre alten Buch De adfectionibus von Hippokrates über Ischias unter anderem: Wenn der Schmerz an einer bestimmten Stelle haftet und durch medikamentöse Mittel nicht zu bekämpfen ist, muss man die Stelle, wo der Schmerz seinen Sitz hat, mit rohem Flachs brennen. Dasselbe Mittel helfe auch gegen die Gelenkkrankheiten. 


Behandelt werden :

Akute und chronische Schmerzzustände, Arthrose, Epicondylitis,

Hämorrhoiden, Heuschnupfen, Hexenschuß, Ischialgie, Lumbalgie,

Migräne, Morbus Bechterew, Morbus Scheuermann, Osteoporose,

Periarthritis Humeroscapularis, akuter Schiefhals, Tinnitus,

Schleudertrauma, Schulter-Nacken Verspannungen,

Spannungskopfschmerz, degenerative Wirbelsäulenbeschwerden,

Zustand nach Bandscheiben OP usw.

 

Fußreflexzonen
Massage

 

 

Dort wo Deine Füße stehen, beginnt die Reise von tausend Meilen"

Auf den beiden Füßen findet sich das Abbild des Körpers und seiner einzelnen Organe und Bereiche.


Über die Füße lassen sich ganz gezielt Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen.

Die Massage der Reflexzonen ist eine Be>hand<lung im wörtlichen Sinne.
Die sanften Bewegungen der Hand, das Symbol für Zuwendung schlechthin, stimulieren die Zonen und lösen heilende Reaktionen an den zugeordneten Organen und Körperbereichen aus. Die regulieren die Energien im Körper, beseitigen eventuelle Energieblockaden und sie fördern das Selbstheilungsbestreben des Organismus.



Bei diesen Beschwerden kann Reflexzonenmassage helfen:

- Alle Arten von Verdauungsbeschwerden
- Kopfschmerzen und Migräne
- Menstruationsbeschwerden
- Hormonelle Störungen
- Schwangerschaftsbeschwerden
- Atemwegserkrankungen
- Leichte Herz-Kreislauf-Störungen
- Rheumatische und arthritische Erkrankungen
- Abnutzungserscheinungen der Muskeln und Knochen
- Zahnschmerzen
- Nervenschmerzen
- Beschwerden von Nieren und Blase (vor allem Blasenentzündungen)
- Schlafstörungen, Nervosität und Streß
- Angstzustände und depressive Verstimmungen
- Alle psychosomatischen Erkrankungen
- Als begleitende Behandlung bei schweren Erkrankungen wie etwa
Herzleiden, Multiple Sklerose oder Tumorerkrankungen

Schmerztherapie
Traditionelle
Thaimassage

Der erste Gedanke ist falsch.Die Traditionelle Thai-Massage hat rein gar nichts mit diversen Angeboten in Rotlichtmilieus 
zu tun.

Hier geht es anders zur Sache: 

Der Thai-Masseur knetet einen nach alten Regeln seiner Kunst durch.Dazu benutzt er nicht nur seine Hände. 

Mal drückt er den Ellbogen rein,mal rollt er die Unterarme über die Haut oder bearbeitet den Rücken mit seinen Füßen.



NUAD Thai- wie die Massage auf thailändisch heißt-soll Verspannungen lösen und die Beweglichkeit erweitern. Ziel ist es ,den Energiefluss des Körpers zu stärken und das körperliche, seelische und geistige Wohlbefinden zu fördern. Dabei folgt die Thai-Massage einem Grundgedanken der chinesischen Medizin:

Der Vorbeugung. Eine Behandlung soll dann stattfinden, wenn die Krankheit noch gar nicht existiert.

Die Thaimassage ist eine Mischung aus Akupressur, Reflexzonenmassage, Yoga, Energiearbeit und Meditation. Sie wird auf einer Matte am Boden praktiziert,nicht auf einem Massagetisch. Das erlaubt dem Behandler sein ganzes Körpergewicht einzusetzen. Der Massierte bleibt leicht bekleidet. Es wird kein Massage öl eingesetzt. Das würde die Grifffestigkeit des Masseurs einschränken. Im Unterschied zu klassischen westlichen Massageformen orientiert sich die Thai-Massage nicht an der Anatomie des menschlichen Körpers, sondern an den so genannten Meridianen(Energielinien) der chinesischen Heilkunde. Der Masseur knetet lokale Punkte, die durch ihre Fernwirkung auch innere Organe positiv beeinflussen sollen. NUAD Thai besteht aus zahlreichen Dehn- und Streckbewegungen sowie aus unterschiedlichen Drucktechniken. Dazu setzt der Behandler Handflächen, Daumen, Füßen, Ellbogen und Knien ein. Typisch ist das so genannte Walking. Dabei läuft der Masseur auf dem Körper mit den Händen oder den Füßen. Eine ganzheitliche Traditionelle Thai-Massage kann bis zu drei Stunden dauernDas übliche Maß hier zu Lande beträgt ein bis zwei Stunden. Eine Behandlung kostet zwischen 50 und 100 Euro. Gesetzliche Krankenkassen zahlen die Thai-Massage bislang nicht, obwohl sie als Therapieform von vielen Ärzten und Kliniken geschätzt und empfohlen wird.Besonders gut gegen Kopfweh und Rückenschmerzen. Eine Thai-Massage fördert die Durchblutung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur.
Die Muskeln werden gedehnt und gestärkt, die Wirbelsäule entlastet und der Bewegungsspielraum erweitert. Sie harmonisiert den Blutfluss und aktiviert den Lymphfluss. Besonders wirksam ist sie bei Kopf- und Nackenschmerzen, chronischen Rückenschmerzen sowie körperlicher und geistiger Überanstrengung. Aber NUAD Thai hilft auch bei Verdauungsproblemen, Schlafstörungen und innere Unruhe. Durch eine tiefe Atmung und die ruhigen, fließenden Bewegungen entsteht eine weit reichende Entspannung. Körper und Geist können sich erholen und neue Kraft schöpfen. Regelmäßige Thai-Massage empfehlen sich daher vor allem zur Prävention von Krankheiten.

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