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Physiotherapie & Osteopathie Steinacker und Meier

Gesundheit
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  • Gesehen - 156

Standort / Kontakte

  • Name und Nachname :
    Helga Steinacker
  • Adresse :
    Thundorferstraße 10
  • Postleitzahl :
    93047 Regensburg
  • Tel :

Beschreibung

 

Sie müssen kein Fußballer, Basketballer oder Musical-Star sein, um von uns behandelt zu werden, aber Ihr Körper sollte Ihnen genauso viel wert sein. Denn Ihre Gesundheit ist Ihr höchstes Gut und wichtigste Voraussetzung für ein erfülltes Leben. Ganz gleich, woher die Beschwerden Ihres Bewegungsapparates kommen, ob durch Bewegungsmangel, falsches Sitzen oder einem Unfall, wir behandeln Sie mit einer Vielfalt neuesten Methoden und bieten Ihnen darüber hinaus noch zahlreiche weitere Möglichkeiten wieder fit zu werden und gesund zu bleiben. 

Dabei ist es uns wichtig, die für Sie sinnvollste und effektivste Maßnahme zu finden sowie individuelle Lösungen zur Steigerung Ihrer Vitalität und Lebensqualität zu erarbeiten.

Krankengymnastik

Passive Maßnahme wie Massagen und Dehnübungen, sowie aktive körperliche Bewegungsübungen unter Anleitung eines Physiotherapeuten mit dem Ziel, Funktions-
störungen des Körpers und Fehlentwicklungen zu beseitigen oder zu vermeiden und den Heilungsprozess zu unterstützen.

Krankengymnastik am Gerät

Krankengymnastik am Gerät wird am Seilzug oder auch an Sequenzgeräten durchgeführt. Hierbei wird immer unter Berücksichtigung der Trainingslehre mit dem Ziel der Verbesserung/Normalisierung von Muskelkraft, Kraftausdauer und funktioneller Bewegungsabläufe trainiert.

Sportphysiotherapie

Zielgruppe hierbei sind Sportler, während der Aufbauphase, des Trainings oder in der Rehabilitationsphase nach einer Verletzung oder Operation. Der Physiotherapeut entwickelt ein Konzept, in dem gezielte Problematiken behandelt werden und der Sportler somit sportspezifisch betreut wird. 

Klassische Massage

Durch eine klassische Massage werden verspannte Muskelzonen gelockert. Desweiteren 
wird die Durchblutung gefördert und Schmerzen können gezielt behandelt werden. Häufig 
wird die Massage auch zur Entspannung eingesetzt. Sie wird im Rücken- und Nackenbereich durchgeführt.

 

Was ist Osteopathie?

 

Die Osteopathie wurde im 19. Jahrhundert von Andrew Taylor Still 
(Arzt, USA 1828–1917) entwickelt. Die Grundlage seiner Methode ist 
die Erfahrung, daß eine nachhaltige Behandlung von Krankheiten nur 
möglich ist, wenn man den Menschen als Einheit aus Körper, Seele und 
Geist betrachtet. Der Osteopath sucht nach der tieferen Ursache von Beschwerden. Er behandelt weder Krankheitsbilder noch Symptome, 
sondern er regt den Körper an, aus eigener Kraft sein ursprüngliches Gleichgewicht wiederzufinden.

Die Kunst der Osteopathie ist die Fähigkeit, ausschließlich die Hände 
als untersuchendes und therapeutisches Werkzeug einzusetzen, um 
mit dem Körper eines Menschen zu „sprechen“.
Sie
 setzt eine genaue Kenntnis der Anatomie und Physiologie voraus, 
um erfolgreich arbeiten zu können.

Die Osteopathie teilt sich in drei wesentliche Bereiche auf, die eng 
miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen:

· parietale Osteopathie: Bewegungsapparat
· viszerale Osteopathie: Innere Organe
· kraniosakrale Osteopathie: Schädel-Kreuzbein-Verbindung

 

Für wen ist Osteopathie geeignet?

Osteopathie kann jedem helfen, der Beschwerden in Form von 
Schmerzen und Bewegungs- oder Funktionseinschränkungen hat.


Als Beispiele seien einige Symptome aufgeführt:

· Rückenbeschwerden jeder Art
  wie z.B. Bandscheibenvorfall 
· nachoperative Phase nach Bandscheiben–Operation
· Schleudertrauma
· bisher therapieresistente Rückenschmerzen
· Überlastungsschmerz (Golfer- oder Tennisarm)
· Kopfschmerzen, Migräne
· Schwindel
· Tinnitus (Ohrgeräusche)
· Kiefergelenksproblematik
· Vegetative Störungen 
  (Schlafstörungen/Erschöpfungszustände)  

 

Was geschieht während einer osteopathischen Behandlung?

Als elementare Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung erstellt der 
Osteopath eine umfassende Anamnese.

Die Untersuchung und die anschließende Behandlung erfolgen ausschließlich 
mit den Händen, wobei die Gewebe Schicht für Schicht ertastet und Bewegungs-und Funktionsstörungen sanft gelöst werden.

Selbstverständlich werden die Untersuchungsergebnisse des behandelnden 
Arztes berücksichtigt bzw. wird eine enge Zusammenarbeit angestrebt.

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