Firmen Verlag 24 Jetzt Anmelden
Finden

Marita Waldhoff Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Sozialpädagogin

Gesundheit
Jetzt geöffnet
  • Gesehen - 156

Standort / Kontakte

Beschreibung

 

 

 

 

 

Hilfe zur Selbsthilfe

 

In keiner Phase verändert sich der Mensch so stark wie in Kindheit und Jugend. Es ist die Zeit vieler körperlicher und seelischer Veränderungen. Jeder Tag, jeder Monat, jedes Jahr auf dem Weg zum Erwachsenwerden bringt neue Herausforderungen. Und wo Herausforderungen sind, lauern Krisen und Konflikte. Werden sie zu Krankheiten, bleibt eine Empfindlichkeit für seelische Störungen zurück – und es kann notwendig sein, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

 



Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit dem SchwerpunktVerhaltenstherapie diagnostiziere und therapiere ich das ganze Spektrum psychischer Störungen nach aktuellen Erkenntnissen. Mein Ziel ist es, psychische Beschwerden kurzfristig und nachhaltig zu verringern. Für meine Patienten bedeutet das Entlastung im Alltag und mehr Lebensqualität. Meine Arbeit sehe ich als Hilfe zur Selbsthilfe.

 

In meiner Praxis arbeite ich mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 0 bis 21 Jahren sowie deren Familien und Bezugspersonen.

 

 

 

Spektrum meiner Arbeit

 

Übersicht der Behandlungsangebote

 

 

Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin behandle ich das ganze Spektrum psychischer Störungen nach aktuellen Erkenntnissen:

 

 Psychische Erkrankungen

 

  • Angststörungen (Panikstörungen, Phobien, Prüfungsangst, Schulangst und Schulvermeidung, soziale Ängste und Unsicherheiten)
  • Aufmerksamkeitsstörungen (ADS, ADHS)
  • Ausscheidungsstörungen (Einnässen, Einkoten)
  • Autismusspektrumsstörungen
  • Asperger-Syndrom
  • Bindungsstörungen
  • Depressionen
  • Essstörungen (Anorexie = Magersucht, Bulimie = Ess-Brech-Sucht)
  • Lern- und Leistungsprobleme in der Schule (Lese-/Rechtschreibstörung = Legasthenie, Rechenstörung = Dyskalkulie)
  • Mutismus
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Regulationsstörungen bei Störungen des Sozialverhaltens, aggressives und oppositionelles Verhalten
  • Ticstörungen
  • Verhaltensstörungen und emotionale Belastung bei Hochbegabung und Intelligenzminderung
  • Verhaltensstörungen nach belastenden und traumatischen Erlebnissen
  • Zwangsstörungen (z. B. Berühren von Gegenständen, Ordnen, Waschen)

 

Psychosomatische Erkrankungen

 

  • Begleitung chronischer Grunderkrankungen (z. B. Asthma, Neurodermitis, Diabetes mellitus Typ 1 – hier insbesondere bei Schwierigkeiten in der compliance und zunehmend selbständigen Versorgung)
  • Somatisierungsstörungen (Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühle – ohne körperliche Ursache)

 

 

Ort

Kontaktiere uns