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Krankengymnastik Simon Michael , Thoma Alexandra

Gesundheit
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Standort / Kontakte

Beschreibung

Simon Michael An der Zollbrücke 6 95632 Wunsiedel Tel: (0 92 32) 23 51 praxis@physiosimon.de www.physiosimon.de    

Willkommen bei PhysioSimon!

 

Krankengymnastik

das bedeutet aktives Handeln gegen Schmerzen! Die Krankengymnastik ist eine aktive und sehr wichtige Behandlungsform. Schädigungen durch verkürzte Muskelgruppen und Ungleichgewichte in der Muskulatur (muskuläre Dysbalancen) verursachen häufig erhebliche Schmerzen. Diese Schäden können nur durch gezielte Kräftigung der Muskulatur behoben werden. Krankmachende Bewegungsabläufe sollen durch gezieltes Üben dauerhaft vermieden werden. Aus diesem Grunde ist der therapeutische Sport so wichtig. Er unterstützt auch den Heilungserfolg anderer Behandlungsmethoden und verbessert die physische und psychische Gesundheit Je nach Erkrankung werden verschiedene Techniken eingesetzt:
  • Funktionelles Üben fördert aktiv die Beweglichkeit von Muskeln und Gelenken.
  • Mobilisation umfaßt passive Übungen, bei denen der Physiotherapeut  den Körper des Patienten "durchbewegt".
  • Haltungsturnen ist ein Bereich, bei dem Betroffene durch gezielte sportliche Übungen geschwächte Muskulatur stärken. In diesen Bereich fallen z. B. die Rückenschulen, die nach Abklingen akuter Schmerzzustände Linderung bringen.
  • Atemübungen sind insbesondere für Lungen- und Asthmakranke von Bedeutung, haben aber auch auf viele andere Patienten eine entspannende Wirkung, da hier gezielt die Entkrampfung der Atemmuskulatur geübt wird.

Cranio-Sacrale Osteopathie

Die Cranio-Sacrale Osteopathie wurde von Dr. William Garner Sutherland als Teil der Osteopathie entwickelt. Er untersuchte den Schädel des Menschen nach den in ihm veranlagten Bewegungsmöglichkeiten und entwickelte ein Konzept welches den rhythmischen Fluß des Gehirnwassers tastbar macht. Dieser Rhythmus überträgt sich auf die einzelnen Knochen, vom Schädel (Kranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum). Insgesamt umfaßt das Craniosacrale System:
  • Die Schädelknochen
  • Die Hirn- und Rückenmarkshäute.
  • Das Kreuzbein.
  • Die Hirn- und Rückenmarkflüssigkeit (Liquor).
  • Das Gehirn, sowie die Organe zur Herstellung und Resorption des Liquors.
Alle diese Strukturen besitzen eine enge Verbindungen zum Nervensystem (Hirn- und Spinalnerven), zum Hormonsystem (Hypophyse und Hypothalamus), zum Muskelskellett, Gefäß- und Organsystem Diagnose und Therapie in der Craniosacralen Osteopathie orientieren sich maßgeblich am Craniosacralen Rhythmus. Dieser Rhythmus ist, wie Herzschlag und Atem ein eigenständiger Körperrhythmus mit einer Frequenz von ca 7-14 Zyklen pro Minute. Er kommt mutmaßlich durch die an- und abschwellende Bewegung des Gehirnwassers zustande. Durch Tastung und Fühlung kann der Therapeut die Craniosacralen Bewegungen am Schädel und am ganzen übrigen Körper wahrnehmen und so Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit des Systems lokalisieren. Zur Behandlung wird mit sehr sanften, aber spezifischen Mobilisation (ca. 5 Gramm Druck) die Bewegungsfähigkeit der eingeschränkten Strukturen wie z.B. Schädelnähte wieder hergestellt. Durch Cranio-Sacrale Therapie läßt sich oftmals eine positive Beeinflussung von Erkrankungen und Symptomatiken des zentralen Nervensystems feststellen. Craniosacrale Therapie bewirkt eine allgemeine Stärkung der Vitalfunktionen, einen Ausgleich bei Spannungszuständen und somit eine Steigerung der körpereigenen Selbstheilungskräfte. Anwendungsbeispiele für eine Behandlung mit Craniosacraler Osteopathie:
  • Akute und chronische Schmerzen
  • Entwicklungsstörungen bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen
  • Unfallfolgen (Schleudertraumata, subakut)
  • Sportverletzungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Kiefergelenksproblematiken
  • Nachsorge bei zahnärtzlichen oder kieferorthopädischen Eingriffen
  • Migräne, Tinnitus
  • Vertigo (Schwindelanfälle)
  • Depressionen und Stimmungsschwankungen
  • Streß und Prüfungsangst
  • Hormonstörungen z.B. während der Menopause
  • Ausgleich von vegetativen Ungleichgewichten
  • positiver Einfluß auf Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Nervensystemerkrankungen
  • Nachsorge bei Schlaganfall, Schädel-/Hirnverletzungen
  • Geburtsvorbereitung, und Geburtsnachsorge

Die Kinesiologie

(kinesis, „Bewegung“) ist ein alternativmedizinisches Diagnose- und Therapieverfahren. Die Kinesiologie beruht auf der Annahme, dass sich gesundheitliche Störungen als Schwäche bzw. Funktionsstörung bestimmter Muskelgruppen manifestieren. Zentrales Werkzeug der Kinesiologie zur Diagnose solcher Störungen ist der sogenannte „kinesiologische Muskeltest“, welcher z.B. auch vor dem Auftragen eines KINESIOlogischen Tapes Verwendung findet.

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